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Gerhard Amtmann
Musikalischer Lebenslauf                                         
Unterrichtsmotto

 

 

Saxophon

Perkussion

     

Musikalischer Lebenslauf
Persönliche Angaben:
geb. 1964 in Bad Kissingen
verheiratet, eine Tochter

Musikalische Ausbildung:
1981-1985 Erlernen des Saxophonspieles bei Harald Zipf,
Mitwirkung im Schulorchester der Privatschule Institut Lucius in Echzell unter Leitung von Franz-Josef Schwade

1985-1991 Aktives Mitglied der Caravan Big Band am
1. Tenorsaxophon in Sannerz bei Schlüchtern unter Leitung von Franz-Joseph Schwade

1990-1992 Gitarrenunterricht bei Heinz Paduck in Berlin

1993-1996 Saxophonunterricht bei Susanne und Andreas Ockert in der Musikschule Kreuzberg, Berlin
Mitwirkung bei Flintstones Big Band unter Leitung von Jörg Miegel und im Holzblasimprovisationsensemble unter Leitung von Joachim Litty

1995-1997 Einstieg in die Percussion bei Horst Lucian Becker an der Musikschule Neukölln, Berlin

seit 1997 Teilnahme an mehreren Percussionsworkshops bei folgenden Dozenten: Klaus Staffa, Ottmar Köhler, Ulrich Moritz

1998-2000 Intensivkurse von Bata,
Conga und Chekere bei Ottmar Köhler

2000-2003 Unterricht im Fach Schlagzeug,
Percussion bei Ulrich Moritz

Praxis als Musiklehrer:
1988-1990 Einzelunterricht im Fach Saxophon
und Musiktheorie für Schüler ab 12 Jahre in
Sannerz bei Schlüchtern

1998-2003 Gestaltung und Durchführung wöchentlicher musikalischer Spielkreise und Feste
mit schwerbehinderten Erwachsenen des Theodor-Fliedner-Werkes und mit schwerbehinderten Jugendlichen des Oberlinhauses, Potsdam

seit 1999 Trommelunterricht in der Erwachsenenbildung, Kleingruppen bis 6 Personen

seit 2003 Durchführung von Trommelworkshops für Jugendliche und Erwachsene in Gruppen bis zu 16
Teilnehmern, Trommel-AG`s an Potsdamer Schulen.

Unterrichtsmotto:

Spielen mit Hand, Herz und Verstand

Es geht in meinen Kursen immer um
ein ausgewogenes Erlernen, der
drei folgenden Grundbausteine
musikalischen Handelns.

1. Instrumententechnische Ebene (Hand):
Erlernen einer soliden Spieltechnik, Umgang
und Pflege der Instrumente.

2. Improvisation (Herz):
Ich öffne Räume für spontanen, verspielt und kreativen Ausdruck am Instrument.

3. Musiktheorie (Verstand):
Meine Schüler haben zum Unterricht immer ein
Heft oder Buch (Kladde) dabei, um sich gespieltes, erarbeitetes und Übungen aufzuschreiben. Hier
begegnen dem Schüler dann die musiktheoretischen Grundlagen.